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2015 - Archiv

Hier geht es zum neuen Flyer der Tagesgruppe in St. Joseph, Hannover (Juli 2015) >>>St.Joseph, Flyer Tagesgruppe

Sommerfeste unserer Einrichtugen St. Joseph und St. Bonifatius (Juli 2015) 

 


Wir sind dabei! (Juli)

Der nächste Deutsche Jugendhilfetag (DJHT) findet vom 28. bis 30. März 2017 in Düsseldorf statt. Die Stiftung Kath. Kinder- und Jugendhilfe im Bistum Hildesheim wird sich dort aktiv beteiligen. Das Motto lautet:
22 mio. junge chancen
gemeinsam.gesellschaft.gerecht.gestalten.
Jugendhilfetag-Newsletter

Aktionstag 2015 (Juli 2015)

lesen Sie hier>>>Stark wie ein Löwe.pdf


Der Kurt-Hahn-Pokal 2015 fand in Sigmaringen statt (Mai 2015)

hier geht es zum Artikel>>>Kurt-Hahn-Pokal 2015.pdf
Der Fernsehsender KiKa berichtet vom Kurt-Hahn-Pokal 2015 >>>www.kika.de

Zur Kinder- und Jugendhilfe Henneckenrode (April 2015)

Die Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe Henneckenrode als eine Einrichtung der Erziehungshilfe hat in den letzten Monaten in der Öffentlichkeit zu Diskussionen geführt, die leider maßgebliche Aspekte des Arbeitsfeldes der Erziehungshilfe unberücksichtigt lassen. Unsere konzeptionellen Planungen für eine nachhaltige Verbesserung der Kinder- und Jugendhilfe lassen sich in dem Schloss Henneckenrode nicht verwirklichen. Deshalb geben wir einen überschaubaren Exkurs zur Erziehungshilfe:
Erziehungshilfe heute
Stichworte in der Erziehungshilfe sind heute „Multiproblemfamilien“, „Schutz bei Kindeswohlgefährdung“, „Aufbau von Lebensperspektiven“, „Förderung der Mutter- Kind-Interaktionen“, „Hilfen bei Trennung und Scheidung“, „Hilfestellung bei der elterlichen Zuverlässigkeit“, „Sensibilität für die Belange der eigenen Kinder“, „Förderung sozialer Kompetenzen“, „Zunahme psychisch kranker Eltern“ sowie „schulische und berufliche Förderung“. Neben diesen Aspekten haben Einfluss auf dieses Arbeitsfeld auch die Entwicklung der „Digitalisierung der Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen“, „Ansprüche an Inklusion“, die Zunahme von „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen“ sowie die Zunahme von Verhaltensauffälligkeiten in allen Altersgruppen. Erziehungshilfe heißt heute, die gesamte Familie zu fördern. Das Kinder- und Jugendhilfegesetz beschreibt die Ziele, die in Fachkreisen unumstritten sind:

  • Möglichst eine Rückkehr in die eigene Familie zu erreichen,
  • wenn das nicht möglich ist, die Erziehung in einer anderen Familie anzustreben, z.B. in einer Pflegefamilie,
  • wenn die Rückkehr in die Herkunftsfamilie oder die Pflegefamilie nicht möglich ist, auf ein selbstständiges Leben vorzubereiten.

Unsere Jugendhilfeeinrichtungen arbeiten seit vielen Jahren in enger Kooperation mit den belegenden Jugendämtern auf dieser Basis zufriedenstellend zusammen. Dabei wird in jedem Einzelfall die ganze Familie in den Blick genommen. Die Lebenslagen und Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sowie deren Eltern haben sich in den letzten Jahren erheblich verändert. Dies wird in den einschlägigen Kinder- und Jugendberichten umfassend beschrieben. Eine fast banale aber richtige Aussage ist, dass „Kinder und Jugendliche heute anders aufwachsen als früher“. Die Familie hat für die Mehrheit von Kindern und Jugendlichen nach wie vor eine hohe Bedeutung, sie hat jedoch ihre beherrschende Stellung verloren. Deshalb haben wir es in dem Arbeitsfeld Erziehungshilfe mit vielfältigen Familienformen zu tun. Erziehungshilfe ist darauf ausgerichtet die Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen so zu gestalten, dass sie hilfreiche Beziehungen zu ihren Eltern und Angehörigen aufbauen und für sich selbst und für einander Verantwortung tragen können. Die Erziehungshilfe antwortet mit folgenden Maßnahmen auf die umfassenden gesellschaftlichen Veränderungen:

  • Ausbau sozialräumlicher Strukturen,
  • zeitlich befristete Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien, die befähigt werden, in ihrem ursprünglichen Umfeld oder in familienähnlichen Strukturen zu verbleiben bzw. dorthin zurückzukehren,
  • spezifische Ausbildung und Kompetenzentwicklung der Fachkräfte im Hinblick auf die Anforderungen der Kinder, Jugendlichen und Familien,
  • Ausbau von Prävention und Kinder- und Jugendschutzstrukturen,
  • Orientierung der Hilfe zur Erziehung an gesellschaftlichen Bedingungen wie Migration,
  • Bildungsferne, Alleinerziehende, Armut, Gesundheit, Straffälligkeit,
  • Differenzierte Angebote der Erziehungshilfe mit hoher Durchlässigkeit in gesellschaftliche Normalität,
  • die Förderung und Nutzung familiärer und familienerhaltender Systeme,
  • differenzierter Ausbau der Hilfegewährung in Profifamilien,
  • ressourcen- und handlungsorientierte Pädagogik,
  • Entwicklung von Teilhabe, Partizipation und selbstständige Lebensgestaltung unter Einbezug des sozialen Umfeldes
  • Umbau von großen Einrichtungen in sog. dezentrale Angebote.

Vor diesem Hintergrund werden auch traditionell lang bestehende Wohnformen weiterentwickelt. Dies gilt auch für die Kinder- und Jugendhilfe Henneckenrode. Folgende Aspekte spielen dabei eine Rolle:

  • Umbau in überschaubaren bzw. kleineren Einheiten
  • Spezialisierung auf bestimmte Zielgruppen, z.B. Eltern-Kind-Zentrum
  • Differenzierung von Betreuungsformen und vermehrte Beachtung von persönlichen Ressourcen
  • Verbesserung der räumlichen Gegebenheiten unter Berücksichtigung der besonderen Bedürfnisse
  • Die Einbeziehung der Eltern bzw. die sog. „Elternarbeit“ ist notwendiger Bestandteil.

Große Gebäude wie ein Schloss als „Heim“ haben ihre guten Dienste getan, sind aber von der Raumstruktur nicht mehr zukunftsweisend und haben eher einen „Heimcharakter“. Hinzu kommt, dass Stigmatisierungen, also alltagsbedingte negative Zuschreibungen mit den neuen Formen eher reduziert werden, wenn möglich keine Rolle mehr spielen. Die Weiterentwicklung von Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe hat mindestens diese Aspekte zu berücksichtigen. Dies gilt auch für die Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung Henneckenrode, bei der diverse differenziert zu betrachtende Faktoren berücksichtigt werden. Dazu gehören neben der Verantwortung für Kinder und Jugendliche auch die Verantwortung für Finanzen und das Personal sowie die Einbeziehung von Aspekten der Veränderungen der Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen. Damit verbunden ist auch die Frage des Standortes und des Gebäudes, auf das sich gegenwärtig die öffentliche Diskussion reduziert. 177 Jahre Schlossleben und möglicherweise weitere 177 Jahre können nicht Maßstab für die heutige Jugendhilfe sein. Die Grundlage von fundierten Entscheidungen wird im fachlichen Diskurs zwischen öffentlichen und freien Trägern der Jugendhilfe gelegt. Konzeptionelle Veränderungen werden im Hinblick auf eine jugendhilfespezifische Perspektive entschieden. Auch im Hinblick auf die Zukunft von Henneckenrode besteht hier ein eindeutiger Konsens.

Die neuen Gebäude und Räumlichkeiten eröffnen nicht nur vielfältige Chancen und Perspektiven für die Kinder und Jugendlichen sowie jungen Mütter, sondern sind eine deutliche Verbesserung sowohl hinsichtlich der Raumstruktur sowie in der Erreichbarkeit. Die gute pädagogische Arbeit wird unter den neuen Bedingungen noch besser als bisher ihre qualitative Wirkung haben.


St. Ansgar – Fahrradprojekt (März 2015)
2014 hat St. Ansgar ein Fahrradprojekt ins Leben gerufen, an dem sich  ca. 10 Jugendliche im Alter von 13 – 17 Jahren kontinuierlich  beteiligen. Neben Nachmittagstouren zwischen 30 und 60 km sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch immer wieder am Wochenende unterwegs, wo Strecken von 80 -150 km zurückgelegt werden. In diesem Jahr plant das Fahrradprojekt mit 6 Jugendlichen aus der stationären Wohngruppe Haus 2 zu Beginn der Sommerferien eine dreiwöchige Tour von Hildesheim in die Partnerstadt nach Angouleme (Frankreich) über 1300 km, zu deren Vorbereitung diese 6 Teilnehmer vom 03.03.-12.04. in die Toskana fuhren. Dort legten sie innerhalb von 6 Tagen 416 km zurück, wobei das bergige Terrain den Teilnehmern alles abverlangte. So gab es permanent Steigungen von bis zu 16 % zu bewältigen, welche aber mit der einmaligen Aussicht und rauschenden Abfahrten belohnt wurden. Städte wie Pisa, San Gimignano, Lucca, Siena, Greve und Florenz waren die Stationen der Rundreise, die unvergessliche Eindrücke bescherten. Die nächsten großen Ziele sind eine Tour nach Berlin mit dem Rad (30.4.-03.05.) sowie im Juni die Strecke Dresden- Prag, bevor es dann zu Beginn der Sommerferien auf ganz große Tour geht.

Konzept zur tiergestützten Pädagogik auf einer Husky-Ranch (Februar)
Unsere Einrichtung der stationären Kinder- und Jugendhilfe St. Bonifatius bietet ein zu Hause für Kinder und Jugendliche mit Verhaltensauffälligkeiten, psychischen Krankheiten und Entwicklungsstörungen. Die Vorgeschichten der jugendlichen Bewohner sind häufig von traumatischen Erlebnissen, deprivierenden Bedingungen des Aufwachsens und Beziehungsabbrüchen gekennzeichnet. Das Erlernen eines respektvollen Miteinanders war den meisten Bewohnern in der Vergangenheit  nicht möglich. Das Vertrauen in Erwachsene ist empfindlich gestört. Diese Voraussetzungen erschweren die persönliche, seelische und schulische Entwicklung der Jugendlichen massiv. Die Folgen sind depressive, selbstverletzende, aggressive und delinquente Verhaltensweisen.
In dem ganzheitlichen heilpädagogischen Konzept in unserer Einrichtung legen wir Wert auf zahlreiche positive Erfahrungen und eine sinnvolle Freizeitgestaltung.
Tiergestützte Pädagogik im Allgemeinen bietet einen innovativen und neuartigen Weg, durch die Tiere gemeinsame Erlebnisse mit Erwachsenen zu schaffen, neues Vertrauen aufzubauen und die Selbstwirksamkeit durch die Aktivität zu steigern. Der Wert von Tieren im körperlichen und seelischen Heilungsprozess wurde in den letzten Jahren zunehmend erforscht und auch belegt (zum Beispiel Beetz et al., 2001).

Was wird konkret angeboten?

In St. Bonifatius gibt es für Jugendliche die Möglichkeit, im Rahmen der Freizeitgestaltung an einem Husky-Projekt teilzunehmen. Da Huskys eine hohe Faszination auf viele Menschen ausüben und die Beschäftigung mit den Tieren von den Jugendlichen als sehr attraktiv wahrgenommen wird, gelingt es leicht, zu dieser Freizeitbeschäftigung zu motivieren. Eine kleine Gruppe von Jugendlichen kann dabei gemeinsam mit einem Betreuer auf einer Husky-Ranch die Tiere streicheln, mit ihnen spielen und mit den Hunden als Zugtiere Ausflüge unternehmen. Dabei steht zu Beginn die Kontaktaufnahme mit dem Husky-Rudel im Vordergrund. Die Hunde wollen gestreichelt und bespielt werden. Auf dem großzügigen Gelände kann mit den Tieren getobt und gekuschelt werden. Der Besitzer leitet dabei gerne zum Beobachten der Tiere an und berichtet über seine Erfahrungen mit den Hunden. Vor Ort sind als Fahrgeräte eine Kutsche für mehrere Personen sowie kleinere Fahrgeräte wie Gespann-Dreiräder vorhanden. Die Hunde warten schon sehnsüchtig darauf, dass die Fahrt beginnen kann.
Je nach Größe des Fahrgerätes werden unterschiedlich viele Hunde eingespannt. Bei den kleineren Fahrgeräten wie dem Dreirad ist Bewegung, mitlaufen und aufspringen gefordert. An der Elbe kann eine kleine Pause mit Tee und Keksen gemacht werden und anschließend geht es zurück auf das Gelände. Hier werden die Tiere ausgespannt, versorgt und noch einmal gestreichelt und gelobt.

Was sind dabei unsere Ziele?

Im Vordergrund stehen die Wiederherstellung neuer Lebensenergie und Selbstwirksamkeit durch den Kontakt mit den Tieren, die Verbesserung des Körpergefühls durch Bewegung an der frischen Luft, das Erleben von Abenteuer für impulsive Jugendliche, reale Erfahrungen im Umgang mit Natur und Tieren und nicht zuletzt der Vertrauensaufbau in Erwachsene durch gemeinsame Erlebnisse. Die Hunde fungieren hierbei als „soziale Katalysatoren“. Ein weiteres Ziel ist Entspannung und Stressreduktion durch das Kuscheln mit den Hunden und die Bewegung an der frischen Luft. Nachweislich steigen die physiologischen Indikatoren von Stress in Anwesenheit von Tieren weniger an. Dies gilt vor allem für Personen mit Bindungsproblematiken (Beetz et al., 2001). Nicht zuletzt führt die Erfahrung, diese ungewöhnliche Aktivität durchzuführen und den Hundewagen zu steuern, zu einem starken Gefühl von Selbstwirksamkeit.

Was erleben die Jugendlichen?

Die Hunde vermitteln den Jugendlichen das Gefühl von Nähe und Akzeptanz unabhängig von sozialem Hintergrund, Fähigkeiten oder Aussehen. Gerade diese Akzeptanz haben viele unserer Bewohner nicht erfahren. Im Kontakt mit den Hunden besteht die Möglichkeit, Akzeptanz zu erfahren und den Selbstwert zu steigern. Gleichzeitig lernen Jugendliche, den Hund als eigenes Lebewesen mit seinen eigenen Bedürfnissen zu verstehen. Wenn ein Tier beispielsweise nicht mehr gestreichelt werden möchte, kommuniziert es dies unmittelbar, indem es sich umdreht und weggeht. Die Erfahrungen, welche die Jugendlichen im Verlaufe der Zeit mit den Tieren machen, ermöglichen es ihnen, die Eigenarten der Tiere zu akzeptieren und zu erkennen, wie unterschiedlich die einzelnen Hunde eines Rudels sind. Diese Beobachtungen führen zu einer differenzierteren Wahrnehmung des Verhaltens der unterschiedlichen Lebewesen und zu Rücksichtnahme hierauf.

Das Verhalten der Jugendlichen führt beim Hund zu unmittelbaren, authentischen Reaktionen (z. B. lautes Schreien führt zu einer Schreckreaktion beim Hund). Diese direkte Spiegelung sensibilisiert für das eigene Verhalten.
Die Hunde haben einen ausgeprägten Spieltrieb. Die Bewegung mit dem Hund fördert die motorischen Fertigkeiten und regt zu körperlicher Aktivität an.
Der Kontakt mit Hunden fördert das Verständnis für nonverbale Kommunikation und stellt immer wieder Anforderungen an die Jugendliche, dem Hund ganz eindeutig zu kommunizieren, was er tun soll.
Die emotionale Verbindung zu den Hunden führt zu eigenmotiviertem Wissenserwerb über die Tiere, deren Verhalten und Bedürfnisse sowie die Versorgung der Hunde. Zusätzlich lernen die Jugendlichen Einiges über die Möglichkeiten der Fortbewegung mit den Hunden.

Eine gelungene Fahrt mit den Hunden wird als Erfolgserlebnis mit Abenteuercharakter wahrgenommen. Diese Kompetenzerfahrung führt zu neuer Motivation und Selbstwirksamkeit.


Neue dezentrale Mädchengruppe  in St. Joseph, Hannover
Die Einrichtung St. Joseph in Hannover wird noch in diesem Monat ihre Gruppe für Mädchen dezentralisieren.  Das neue Domizil ist dann in der Kirchröder Straße 12a in Hannover. Damit erhalten die jungen Mädchen jeweils ein Einzelzimmer mit neuen gemeinschaftlich genutzten Bädern sowie einen großzügigen Gemeinschaftsbereich.  Betreut wird die Gruppe durch die gegenwärtigen  sozialpädagogischen Fachkräfte. Damit bleibt die Beziehungskontinuität bestehen. Neben der mädchenspezifischen Pädagogik steht auch die Elternarbeit im Vordergrund.

Die Einweihung dieser Gruppe ist am 03. Juli 2015 für geladene Gäste.
 

Neue Gruppe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge im St. Theresienhaus, Bremen
Das St. Theresienhaus wird in den nächsten Wochen eine neue Gruppe speziell für weibliche minderjährige Flüchtlinge eröffnen. Damit erfüllt die Einrichtung eine wichtiges Anliegen der Bremer Senatsverwaltung.


St. Bonifatius - „Die Sternsinger kommen“ (Januar 2015)
Mittlerweile ist es eine schöne Tradition geworden, dass zum Jahresanfang die Sternsinger zu uns in die Einrichtung kommen. In diesem Jahr heißt das Leitwort „Segen bringen, Segen sein. Gesunde Ernährung für Kinder auf den Philippinen und weltweit.“ (siehe auch www.Sternsinger.de)
Gespannt warteten an unserem ersten Kindergartentag im neuen Jahr unsere Kinder auf die Gruppe der Sternsinger, die begleitet mit Weihrauchduft  wieder in unsere große Halle einzogen.
Mit dem Kreidezeichen „ 20*C+M+B+15“ brachten die Mädchen und Jungen in den Gewändern der Heiligen Drei Könige den Segen „ Christus segne dieses Haus“ auch zu uns.
 
            
 

Gemeinsam sangen wir mit Ihnen z.B. die Weihnachtslieder „Alle Jahre wieder“ und „Oh, Du fröhliche..“. Der Sternträger und die Heiligen drei Könige erzählten von Jesus Geburt und der Botschaft Gottes.
Wir beteten gemeinsam das „Vater unser“ und alle Kinder konnten einen kleinen Beitrag für das diesjährige Hilfsprojekt spenden. Zum Abschluss sangen wir noch das Lied „Ihr sollt ein Segen sein“.
Das war wieder ein schönes Erlebnis für alle.(Ingrid Klara Ludwig/Gruppenleiterin/Ponygruppe)
 


 

Video-Clip 2017

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Aus unserem Alltag

Service für Jugendämter

Die Geschäftsstelle der Stiftung hat einen Überblick über die belegten und freien Plätze der Einrichtungen.
ASD-Fachkräfte können per E-Mail anfragen ob eine Belegung kurz- oder mittelfristig möglich ist.

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Carinet


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